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In diesem Punkt urteilte der EuGH ganz klar falsch! Wir haben bereits über das Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 07.12.2017 (Az. 5 S 103/17) berichtet, wonach die Beschädigung eines Flugzeugreifens durch einen Fremdkörper auf der Start- und Landebahn keinen außergewöhnlichen Umstand i. S. d. Art 5 Abs. 3 der Fluggastrechte-VO darstellt und dem Passagier dementsprechend […]

Das Landgericht Stuttgart entschied, dass die Beschädigung eines Flugzeugreifens durch einen Fremdkörper auf Start- und Landebahn keinen außergewöhnlichen Umstand i. S. d. Art 5 Abs. 3 der Fluggastrechte-VO darstellt. Demzufolge hat die Fluggesellschaft die Passagiere für die durch diesen Zwischenfall entstandene Verspätung zu entschädigen.