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Sei es im Radio, in der Zeitung oder im Fernsehen. Immer wieder hört man bei Verurteilungen vom sog. „Jugendstrafrecht“. Doch was genau ist der Unterschied zwischen Jugendstrafrecht und dem „normalen Strafrecht“?

Über die Vorschrift des § 31 BtMG wird dem Gericht die Möglichkeit eröffnet, nach seinem freien Ermessen die Strafe zu mildern oder sogar von einer Bestrafung gänzlich abzusehen, wenn der Täter

Bereits bei dem ersten Blick auf die Vorschrift des § 29a BtMG fällt dem Leser das überaus höhere Strafmaß im Vergleich zu dem § 29 BtMG auf:

Bedeutet ein DNA-Fund wirklich, dass der Täter überführt ist? Wird an einem Tatort die DNA einer bestimmten Person gefunden, führt dies in den Augen von Außenstehenden oder Laien oftmals dazu, dass der Täter überführt ist. Vor diesem voreiligen Schritt müssen sich jedoch die Gerichte oftmals hüten, denn der Täter steht damit noch lange nicht fest.

Beim Volksfest zu kräftig mit dem Kopf ausgeholt? Wir klären Sie auf, ob Sie hierfür in das Gefängnis wandern können!

Kommt ein Strafgericht zum Entschluss, dass sich eine Person mit einem bestimmten Verhalten strafbar gemacht hat und erachtet es als notwendig diese Person hierfür zu bestrafen, so stellt das deutsche Strafrecht zwei Hauptstrafen zur Verfügung:

Zunächst stellt sich die Frage, bei welchen Tatbeständen das Gesetz eine lebenslange Freiheitsstrafe fordert. Dabei muss unterschieden werden zwischen Delikten, bei denen das Gericht den Täter zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilen kann (so zum Beispiel bei einem Raub mit Todesfolge gemäß § 251 StGB) und Delikten bei denen der Gesetzgeber zwingend eine lebenslange Freiheitsstrafe vorsieht, […]