Im Ergebnis bedeutet dies das Aus für viele Abschalteinrichtungen. Dabei nutzen die meisten Autohersteller gerade diese Systeme um bei Zulassungsverfahren (bspw. vor dem KBA) die Emissionen von Fahrzeugen künstlich zu „verbessern“.

Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat mit Urteil vom 05.11.2020 – 7 U 35/20 die Rechte von Mercedes-Fahrern im Abgasskandal massiv gestärkt.

Wie das Kraftfahrtbundesamt am 16.07.2020 nun offiziell mitteilte, sind nun auch Modelle der A-, B-, C-, E- und S-Klasse aus den Jahren 2008 – 2011 vom Abgasskandal betroffen. Schätzungsweise sind allein in Deutschland 30393 Fahrzeuge betroffen. Weltweit sollen sogar 113198 Fahrzeuge betroffen sein.

Die AMAG Import AG ist Schweizer Generalimporteur der Volkswagen Konzern-Marken VW, Škoda, Audi und SEAT und VW Nutzfahrzeuge. Es verwundert daher nicht, dass die Audi AG sich AMAG bedient um seine Kunde über Rückrufe zu informieren.

Am 05. Mai befasste sich der BGH zum ersten Mal mit dem Fall eines von der Abgasaffäre betroffenen Kunden (BGH, Az. VI ZR 252/19). Der Kläger erwarb am 10. Januar 2014 einen VW Sharan 2.0 TDI mit dem betroffenen 2.0 TDI Motor EA 189. Das Verfahren steht dabei exemplarisch für zehntausende Betroffene im Abgasskandal. Ein […]

Wie das KBA am 21.02.2020 mitteilte, sind in Deutschland 21523 Audi A6 und Audi A7 von dem Rückruf betroffen. Es wurden in den Baujahren 2010 bis 2015 unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut um die Emissionskontrollsysteme zu täuschen.

Wir erklären die viel diskutierte Frage der Nutzungsentschädigung im Zusammenhang mit dem Abgasskandal/Dieselskandal.

Porsche muss in Zusammenhang mit dem Abgasskandal ein Bußgeld von 535 Millionen Euro zahlen. Porsche ist damit bereits der dritte Hersteller aus dem VW-Konzern, der im Zusammenhang mit dem Dieselskandal zu einer Strafzahlung verurteilt wurde. Zuvor musste bereits die VW Tochter Audi rund 800 Millionen Euro, der Mutterkonzern VW sogar rund 1 Milliarde Euro an […]

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erhebt schwere Vorwürfe gegen Daimler. Nun sollen auch Dieselmotoren der EURO 5 Klasse betroffen sein. Speziell soll es sich um den Mercedes GLK 220 CDI aus den Jahren 2012 – 2015 handeln.