Der Schwerpunkt des Pilotenstreiks liegt in Deutschland, wo 250 Flüge gestrichen wurden. Allein in Deutschland sind rund 42.000 Passagiere davon betroffen. Viele Passagiere fragen sich nun, welche Rechte und Möglichkeiten sie haben, insbesondere ob ihnen eine pauschale Ausgleichszahlung nach der europäischen Fluggastrechteverordnung zusteht.

Geplant ist, das bereits bestehende Strahlenschutzgesetz zu modernisieren. 

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinem Urteil vom 23. November 2017 (Az. III ZR 60/17) bestätigt, dass eine Badeaufsicht zwar nicht zur lückenlosen Beobachtung eines jeden Schwimmers verpflichtet ist.

Wer häufiger fliegt, kennt das Problem der Flugverspätung vermutlich nur zu gut. Mittlerweile ist auch weitläufig bekannt, dass Fluggesellschaften grundsätzlich eine Entschädigung von 250,- € bis 600,- € (abhängig von der Flugentfernung) nach der Fluggastrechte-Verordnung an den Passagier im Falle einer verspäteten Ankunft von mindestens 3 Stunden am Zielort zu zahlen haben.

Gemäß § 253 Abs. 2 BGB ist dem Gericht die Bemessung der „billigen“ Entschädigung überlassen. Es ist daher kein bezifferter Klageantrag erforderlich.

Sollten Sie einen (unverschuldeten) Verkehrsunfall erlitten haben und Ihr Kfz infolge einer Reparatur oder eines (Total-)Schadens nicht mehr nutzbar sein, so steht Ihnen der Ersatz von Mietwagenkosten zu. Sollten Sie einen Mietwagen jedoch nicht benötigen, so können Sie beim Gegner den sog. Nutzungsausfall geltend machen.