Aufgrund der Corona-Krise und der damit verbundenen existenziellen Not vieler Unternehmer hat die Bundesregierung zahlreiche Corona-Hilfen auf den Weg gebracht. Diese sollen die wirtschaftlichen Folgen von Geschäftsschließungen etc. abfangen bzw. mildern. Hier lauern jedoch neben Chancen auch viele Risiken.

Ein Rechtsanwalt hat viele Pflichten – somit kann er auch viele verletzen. Im nachfolgenden Artikel möchten wir Ihnen einen groben Überblick geben, was hierzu alles gehört.

Im deutschen Straßenverkehr vergeht kaum ein Tag, an dem es zu keinem Unfall kommt. Laut dem statistischen Bundesamt kam es etwa im Jahr 2015 sogar im Schnitt alle 13 Sekunden zu einem Verkehrsunfall.

Die Horrorvorstellung für jeden Betriebswirt: Obwohl man sich durch die geschlossene Betriebsschließungs- oder Betriebsunterbrechungsversicherung zu Corona-Zeiten vermeintlich sicher wähnt, verweigert die Versicherung die Zahlung.

Die aktuellen Ereignisse um das Corona-Virus verunsichern viele unserer Mandanten. Denn die latente Gefahr einer Praxis-Schließung ist vorhanden und nicht unwahrscheinlich.

Bereits im Jahr 2019 hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei Beschlüssen (BGH VI ZR 438/17 und BGH VI ZR 447/17) bestätigt, dass die Schadensersatzansprüche der „Securenta“-Anleger (Göttinger Gruppe) gegen Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften des Finanzkonzerns verjährt sind.

Der Weg zur und von der versicherten Tätigkeit ist gem. § 8 Abs. 2 Nr. 1 SGB VII von der Gesetzlichen Unfallversicherung umfasst. Eine Unterbrechung des Weges aus privaten Gründen führt dazu, dass der Versicherungsschutz entfällt. Z.B. wird der Schutz während privater Einkäufe auf dem Nachhauseweg unterbrochen. Allerdings lebt der Versicherungsschutz wieder auf, wenn die […]