Ein 1961 geborener Mann war seit 1977 als Kfz-Mechaniker tätig. Mit 38 Jahren wurde bei ihm ein Harnblasenkarzinom festgestellt, bei dem ansonsten das durchschnittliche Erkrankungsalter bei Männer 70 Jahre betrage.

Grundsätzlich ja. Voraussetzung ist jedoch, dass eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) möglichst exakt und zeitnah nach dem Unfall nach den international anerkannten Systemen ICD 10 bzw. DSM IV diagnostiziert wird. Dabei muss das Unfallgeschehen grundsätzlich geeignet sein, die vorliegende seelische Beeinträchtigung hervorzurufen.

Die reformierte Strahlenschutzverordnung ist in Kraft.

Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Auf den ersten Blick scheint die Verordnung lediglich auszusagen, dass es für die Betreiber eines Haarentfernungsstudios, bei dem die Haare mittels Laser entfernt werden, einer Schulung gemäß Anlage 3 Teil A in Verbindung mit Anlage 3 Teil B und Teil C der Verordnung bedarf.

Es gibt Neuigkeiten! Der Bundesrat hat die Drucksache 423/1/18 herausgeben. Hierin werden die Empfehlungen der Fachausschüsse (u.a.) zur Tattooentfernung mittels Laser diskutiert.

Bereits vor einiger Zeit haben wir einen Artikel darüber verfasst, dass es einen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit vom 30. Mai 2018 gibt. Dieser Referentenentwurf hat – in verschärfter Form – am 05. September 2018 das Bundeskabinett passiert. Die finale Version finden Sie unter nachfolgendem Link. 

Geplant ist, das bereits bestehende Strahlenschutzgesetz zu modernisieren. 

Diese Frage stellte sich auch das Verwaltungsgericht Weimar. Im Rahmen dieses Verfahrens ging es um den Betrieb eines Studios zur Tattooentfernung. Der Betreiber führte die Behandlungen dabei selbst aus ohne, dass dieser eine Heilpraktikerzulassung oder ein abgeschlossenes Medizinstudium vorweisen konnte.